Generative AI lernen in 2026: Der 5‑Stunden‑Plan (ohne Overwhelm, mit Ergebnissen) Teil 3
- ABD-Updates

- 21. Jan.
- 1 Min. Lesezeit

Einleitung
Die Roadmap ist richtig — aber viele scheitern an der Umsetzung. Der Trick ist nicht mehr Lernzeit, sondern bessere Struktur: ein Bereich, ein Rhythmus, ein Mini-Projekt, Feedback-Schleifen.
Schritt 1: Wähle einen Fokus für 4 Wochen
Beispiele:
RAG auf interne Dokumente
Prompting + strukturierte Outputs (JSON, Tabellen, SOPs)
Agent für eine wiederkehrende Aufgabe (z.B. Weekly Report)
Computer Vision Pipeline (Marketing/Design)
Regel: kein Multitrack-Lernen.
Schritt 2: Blocke 5 Stunden/Woche (fix im Kalender)
Empfehlung:
2× 90 Minuten Deep Work
1× 60 Minuten „Build & Ship“
1× 30 Minuten Review/Notizen
Schritt 3: Nutze genau eine Ressource (kostenlos)
Aus der Roadmap:
Kaggle
Google Labs
NVIDIA Learning
Wichtig: nicht wechseln, nur weil etwas „spannender“ klingt.
Schritt 4: Baue etwas Kleines (jede Woche ein Artefakt)
Artefakte, die zählen:
ein Prompt-Template + Testset
ein kleines Notebook / Script
ein Mini-RAG-Demo mit Quellen
ein Agent-Prototyp mit Checkliste für Human Review
Schritt 5: Teile, was du lernst (intern oder LinkedIn)
Teaching zwingt zu Klarheit:
Was habe ich gebaut?
Was ging schief?
Was würde ich anders machen?
Was ist der nächste Schritt?
Fazit
2026 gewinnt nicht, wer „alles weiß“, sondern wer schnell, sauber und wiederholbar baut.
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